iNow - FAQs

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Antworten auf häufige Fragen

Mit dem iNow Designer werden hochwertige Benutzeroberflächen zur Bedienung von IBM i Anwendungen gestaltet. Die Greenscreen-Masken der IBM i Programme bilden hierfür die Vorlage und können mit wenigen Mausklicks, drag & drop, copy & paste intuitiv in smarte UIs verwandelt werden. Um jedoch den manuellen Aufwand zu minimieren, erfolgt i.d.R. zuerst die automatisierte Erzeugung der grafischen UIs. Wenn gewünscht können diese dann zusätzlich im iNow Designer weiterbearbeitet werden. 

Der iNow Client ist die grafische Benutzeroberfläche , die automatisiert erzeugt oder im iNow Designer neu gestaltet wurde. Ihn nutzen die Anwender für Ihre Arbeit mit den IBM i Anwendungen. Der iNow Client kann nativ auf Windows oder per RDP (Remote Desktop Protocol) in jedem HTML5-Browser genutzt werden.

* Moderne UI/UXs für die bewährten IBM i Anwendungen

* Schnell und einfach in der Einarbeitung und Umsetzung

* IBM i Businesslogik bleibt erhalten und kann unabhängig vom UI/UX weiterentwickelt werden

* funktionale Erweiterungen bringen Zusatznutzen und verbesserte Arbeitsabläufe 

* steigende Anwenderakzeptanz dank komfortabler und intuitiver Bedienung

* echte Plattform- und Geräteunabhängigkeit ohne höheren Entwicklungsaufwand

* Zukunftsperspektive für IBM i Software, Entwickler und IT-Nachwuchs

Mit iNow UI 2.0 wurde das "Advanced-on-the-Fly" zum "AutoGUI" weiterentwickelt. Die intelligenten Algorithmen erzeugen automatisiert für jeden 5250-Screen ein hochwertiges, smartes UI. Das verwendete Regelwerk steht nun als Open Source zur Verfügung und kann individuell angepasst werden, um die unternehmensspezifischen Wünsche und Besonderheiten abzubilden.

Im iNow Designer können die automatisiert erzeugten UI/UXs ebenfalls modifiziert und erweitert werden.

Der iNow Client kann nativ auf Windows oder per RDP (Remote Desktop Protocol) in jedem HTML5-Browser genutzt werden. Er bietet damit echte Plattform- und Geräteunabhängigkeit und maximale Sicherheit bei einmaligem Entwicklungsaufwand.

In klassischen IBM i Anwendungen sind aus Platzgründen oftmals zusammengehörige Informationen auf mehrere Masken verteilt. Anwender müssen daher zum Abfragen oder Eingeben der relevanten Daten durch eine Vielzahl von Masken navigieren. Derartige wiederkehrende, regelbasierte Prozesse können von "Softwarerobotern" schneller und ohne Fehler ausgeführt werden. 

Für eine Reihe von Design- und Funktionsanpassungen sind mit iNow 3.0 Low-Code -Schnittstellen integriert. Sie ermöglichen die Informationsbereitstellung über eine externe Scriptdatei, so dass der Inhalt der Scriptdatei Auswirkungen auf das Aussehen oder die Funktion des iNow Clients hat. Für das Erstellen der Scriptdatei sein keine Programmierkenntnisse erforderlich, weshalb diese Aufgaben auch von Nicht-Entwicklern ausgeführt werden können.

Programmsourcen sind nicht erforderlich. Deshalb kann iNow für die Modernisierung jeglicher IBM i Anwendungen genutzt werden - egal ob RPG- oder COBOL-, ob Individual oder Standardsoftware, ob mit oder ohne Programmquellen. iNow nutzt primär den 5250-Datenstrom und lässt ggf. vorhandene Sourcen unverändert.

Sind die Quellen vorhanden, liefert deren Analyse zusätzliche Informationen, die für die Modernisierung genutzt werden können. 
* Minimalistic, extremely easy-to-use interface
* Mobile-friendliness, latest website blocks and techniques "out-the-box"
* Free for commercial and non-profit use

Nutzen Sie [STRG + F] zur Textsuche.

Damit Eingaben/Anzeigen bei numerischen Feldern in einem vorgeschriebenen Format erfolgen, ändern Sie den FlexType auf "FlexNumEdit". Dann können Sie u.a. die Anzahl der Vor- und Nachkommastellen, die Verwendung von Trennzeichen definieren.

Wenn ein Datum IBM i seitig nicht dem Standardformat entspricht, kann dies mit einer Formatzuordnung angepasst werden, um die Nutzung eines Kalenders zu ermöglichen.

Mit dem FlexType "FlexEMailEdit" kann aus einem Feld mit einer eMailadresse direkt eine eMail an diese Adresse erstellt, im vorhandenen eMail-Programm bearbeitet und verschickt werden.

Mit dem FlexType "URLEdit" kann von einem Feld mit einer Webadresse direkt diese Website  geöffnet werden.

Mit dem Ablegen und Einbinden eines Webbrowser stellen Sie dem Anwender eine Website zur Verfügung. In den Snippets finden Sie ein Beispiel für den Seitenaufruf.

Mit der TAB-Taste springt der Fokus von einem Bildschirmelement auf das nächste. Welche Elemente des iNOW UI Clients vom Anwender in welcher Reihenfolge angesprungen werden, wird im iNOW UI Designer festgelegt.

Mit dem Snippet "Chart" werden die Inhalte eines Datagrids in das ChartControl übertragen. Wählen Sie aus den verschiedenen Charttypen die passende Darstellung aus.

Nutzen Sie das Snippet für den SQL-Datenzugriff und integrieren Sie so zusätzliche Daten. Im Datagrid kann der Anwender suchen, filtern, sortieren, gruppieren und exportieren.

Subfiles (Insbesondere gefaltete Subfiles) lassen sich durch CardGrids individuell gestalten. Sie designen eine Karte und nutzen dieses Layout für alle Zeilen im Subfile.

Übertragen Sie die Eingabeoptionen eines Subfiles in ein ContextMenu, damit der Anwender per rechtem Mausklick die verfügbaren Optionen ansehen und auswählen kann.

Mit Workflows lassen sich Programmabläufe automatisieren und für den Anwender abkürzen oder auch gänzlich verstecken.

Mit der Automatisierung des SignOn ersparen Sie dem Anwender die wiederholte Abfrage seiner Logindaten beim Öffnen einer neuen Sitzung.

Zur Optimierung des Workflows können IBM i Screens ignoriert und übersprungen werden, um sie so vor dem Anwender zu verstecken.

Mit wenigen Schritten wird die IBM i Fenstertechnik in echte Windows verwandelt. Sie können mit neuen Elementen erweitert werden und bieten dem Anwender das vertraute Verhalten typischer Windows-Fenster.

Enthält ein Eingabefeld eine Telefonnummer, so kann mit der Umwandlung in den FlexType "FlexPhoneEdit" dem Anwender ganz einfach eine Möglichkeit angeboten werden, direkt aus dem neuen iNOW UI Client diese Nummer anzurufen und zu telefonieren.